Filtration "ein muss"                                                        

 

 
Es kommt vor, dass man aus welchen Gründen auch immer, innerhalb eines Badlebens den Arbeitsbehälter reinigen bzw. strippen muss.

In der Hektik wird der Elektrolyt in einen Reservebehälter gepumpt, jedoch unfiltriert, d.h. inklusive der unerwünschten Nickel- und Schmutzpartikel.

Nach Reinigung des Behälters erfolgt Rückführung des immer noch kontaminierten Elektrolyten.

Spätestens nach 2 bis 3 Stunden Arbeitstemperatur stellen Anwender in Edelstahlbehältern den Anstieg des anodischen Schutzstromes oder in PP-Behältern Zunahme der Wasserstoffentwicklung an Innenwänden und Bodenbereichen fest.

Sodann wird der Lieferant kontaktiert oder aber das Verfahren in Frage gestellt.

Vergessen Sie also nicht den Elektrolyten vor erneuter Inbetriebnahme zu filtrieren, ansonsten war die Behälterreinigung "für die Katz" und der "Schmutz" arbeitet umgehend zu Ihrem Nachteil weiter. Der Lieferant genießt den Vorteil Chemieverbräuche zu registrieren.  

 

das Prinzip der Schwerelosigkeit in 6000 m Höhe

 


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